Sie bauen. Ihr Architekt plant. Die Handwerker arbeiten.
Aber wer haftet, wenn dabei jemand zu Schaden kommt?
👉 In den meisten Fällen: Sie – als Bauherr.
Typische Haftungsszenarien auf Baustellen
👉 Entscheidend: Die Bauherrenhaftpflicht greift nicht nur bei Verschulden, sie schützt auch bei Ansprüchen, die unberechtigt sind, aber dennoch rechtlich durchgesetzt werden.
Denn: Auch die Abwehr unberechtigter Forderungen kostet Geld und Zeit.
Nicht nur Profis, sondern jeder, der bauen lässt
Die Bauherrenhaftpflicht ist relevant für:
👉 Wichtig für Unternehmen: Eine bestehende Betriebshaftpflicht deckt die Bauherrenrisiken in der Regel nur dann ab, wenn Bauleistungen als Nebenleistung ausdrücklich eingeschlossen sind, und oft nur bis zu definierten Bausummen.
Ab einer gewissen Bausumme oder Projektgröße ist eine separate Bauherrenhaftpflicht zwingend erforderlich.
Wir sehen häufig:
👉 Ein einziger Haftpflichtfall ohne Deckung kann die Gesamtkosten eines Projekts massiv übersteigen.
Ein Unternehmen lässt eine neue Produktionshalle errichten. Während der Erdarbeiten wird eine Versorgungsleitung des Nachbargrundstücks beschädigt. Der Nachbar macht Schadenersatz geltend – nicht gegenüber dem Bauunternehmen, sondern gegenüber dem Bauherrn.
Folge ohne Bauherrenhaftpflicht:
👉 Mit Bauherrenhaftpflicht: Der Versicherer übernimmt Prüfung, Abwehr und bei berechtigtem Anspruch die Zahlung.
Der Schaden trifft den Nachbarn. Nicht Ihre Bilanz.
Die entscheidende Frage ist nicht, ob auf Ihrer Baustelle etwas passieren kann, sondern ob Sie persönlich oder als Unternehmen für die Folgen aufkommen müssen.
Wir zeigen Ihnen:
👉 Kostenfreie Risikoanalyse vereinbaren