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Betriebsinhalt- & Elektronikversicherung - wenn Ihre IT-Anlage, Maschinen, Waren oder Einrichtung plötzlich nicht mehr da ist

Das bewegliche Betriebsvermögen ist oft der teuerste und am schlechtesten abgesicherte Teil des Unternehmens.

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Warum die Inhaltsversicherung im Ernstfall oft nicht ausreicht

Viele Unternehmen verfügen über eine Inhaltsversicherung.

Das Problem: Sie wurde häufig vor Jahren abgeschlossen und seitdem nicht mehr an die tatsächliche Entwicklung des Unternehmens angepasst. Während Maschinenparks wachsen, neue IT-Systeme angeschafft und Betriebseinrichtungen modernisiert werden, bleibt der Versicherungsschutz oft unverändert. Die vereinbarten Versicherungssummen entsprechen nicht mehr dem tatsächlichen Wert des Unternehmensinventars, neu angeschaffte Maschinen oder technische Ausstattung sind nicht ausreichend berücksichtigt und Schäden an elektronischen Geräten – etwa durch Bedienungsfehler, Überspannung oder Kurzschluss – sind teilweise gar nicht abgesichert.

👉 Das Ergebnis: Auf dem Papier besteht Versicherungsschutz. Im Ernstfall zeigt sich jedoch, dass die Absicherung nicht mehr zum tatsächlichen Risiko passt.


Zwei Bausteine - ein Konzept

Betriebsinhalt und Elektronik sind eng verwandt, aber unterschiedlich ausgestaltet - beide gehören zusammen.

Betriebsinhaltsversicherung

Was gehört zum Betriebsinhalt?

Alles, was sich im Betrieb befindet und nicht fest mit dem Gebäude verbunden ist:

  • Waren und Vorräte
  • Maschinen und Produktionsanlagen
  • Büroeinrichtung und Mobiliar
  • Werkzeuge und Betriebsmittel

Welche Gefahren sind typischerweise versichert? Drei Deckungssysteme im Überblick

  1. Benannte Gefahren (Standard)

Versichert ist nur, was ausdrücklich im Vertrag aufgeführt ist:

  • Feuer (Brand, Blitzschlag, Explosion)
  • Einbruchdiebstahl und Vandalismus
  • Leitungswasser (z. B. Rohrbruch)
  • Sturm und Hagel
  • optional: Elementarschäden (Überschwemmung, Rückstau, Erdbeben)

👉 Alles, was nicht genannt ist, ist automatisch ausgeschlossen.

  1. Unbenannte Gefahren als Erweiterung

Als Erweiterung zur Standardlösung können unbenannte Gefahren eingeschlossen werden.

Das bedeutet: Auch Schadenursachen, die nicht explizit aufgeführt sind, sind versichert – solange sie nicht ausdrücklich ausgeschlossen wurden. Also: Breiterer Schutz, höchste Planungssicherheit.


Die Erweiterung um eine Elektronikversicherung

Warum die klassische Inhaltsversicherung für Elektronik nicht ausreicht

Elektronische Anlagen sind besonders schadensanfällig – und besonders teuer im Schadenfall. Die klassische Inhaltsversicherung deckt jedoch nur einen Teil der tatsächlichen Risiken ab.

Typisch versicherte Gefahren über die Inhaltsversicherung hinaus:

  • Bedienungsfehler und Ungeschicklichkeit
  • Kurzschluss, Überspannung und Induktion
  • Konstruktions- und Materialfehler
  • unbefugter Eingriff (z. B. Sabotage)
  • Wasser- und Feuchteschäden

Was typischerweise versichert ist:

  • EDV-Anlagen, Server und Netzwerktechnik
  • Kommunikationsanlagen (Telefon, Videokonferenz)
  • Mess-, Steuer- und Regeltechnik
  • Labortechnik und Prüfgeräte
  • Produktionssteuerungsanlagen (CNC, SPS)
  • Wichtiger Zusatzbaustein: Daten- und Programm­wiederherstellung

👉 Besonders relevant für: Unternehmen mit hochwertiger IT-Infrastruktur, produzierendes Gewerbe, Labore oder MedTech.


Wo Unternehmen Ihre regelmäßig falsch oder nicht ausreichend absichern

Wir sehen häufig:

  • Elektronikversicherung fehlt vollständig, da eine bestehende Inhaltsversicherung fälschlicherweise als ausreichend erachtet wird
  • Keine Außenversicherung für mobile Geräte (Laptops, Tablets, Messgeräte)
  • Unterversicherung durch veraltete Wertermittlung
  • Fehlende Abstimmung mit Betriebsunterbrechungsversicherung

👉 Ein Sachschaden ohne Betriebsunterbrechungsschutz ist nur die halbe Absicherung.


Sachrisiken müssen systematisch erfasst und nicht geschätzt werden

Wir analysieren:

  • Ihr tatsächliches Betriebsvermögen und dessen Wert
  • Elektronikausstattung und Ersatzwerte
  • Standorte und Außeneinsätze

Darauf aufbauend entwickeln wir ein Sachkonzept mit korrekten Werten, passenden Gefahren und aufeinander abgestimmten Bausteinen.

👉 Unser Ziel: Kein Schaden, der am Ende beim Unternehmen hängenbleibt.


Ein typischer Schadenfall aus der Praxis

Ein Serverraum wird durch einen Wasserschaden beschädigt. Mehrere Server und Netzwerkkomponenten fallen aus.

Folge:

  • Hardwareschaden im hohen fünfstelligen Bereich
  • Datenverlust und Wiederherstellungsaufwand
  • Betriebsunterbrechung über mehrere Tage

👉 Das Problem: Die Inhaltsversicherung deckt den Leitungswasserschaden ab, aber nicht den Kurzschlussschaden an der Elektronik.

Ohne Elektronikversicherung bleibt ein Großteil des Schadens beim Unternehmen.


Entspricht Ihre Sachversicherung noch den tatsächlichen Werten Ihres Unternehmens? 

Wir zeigen Ihnen:

  • Ob Unterversicherung droht
  • Welche Deckungslücken bestehen
  • Wie ein sinnvolles Gesamtkonzept aussieht

👉 Kostenfreie Risikoanalyse vereinbaren